So funktioniert…

Moodboards aus vertrauten Materialien sind Spiegelbilder der unbewussten Persönlichkeit

…und spiegeln das innere Bild für Farben, Materialvorlieben und Ordnung. Doch wie können scheinbar zufällig ausgesuchte Materialien Aussagen über die Persönlichkeit machen?


Wie funktioniert moodmirror?

​Was sind Ihre  Lieblingsfarben? Wie erzeugen Sie Geborgenheit in Ihrem Zuhause? Welche farben bringen Ihr Nervensystem zur Ruhe? Kognitive Fragen ergeben kognitive Antworten, die zeigen, welche Sehnsüchte man hat oder wie man sich positionieren will. Darum ist es entscheidend nicht intellektuell abzufragen, was Kunden wollen, sondern die Möglichkeit zu geben mit den eigenen Möglichkeiten Farbe und Material spielerisch zusammenzustellen.

Jeder der 800 Teilnehmer bis jetzt bestätigt, dass keines der ausgewählten Muster beliebig oder austauschbar ist. In der Moodboard Arbeit sieht man, was für Menschen entscheidend ist und Antworten auf Wohnfragen gibt. Nur dadurch sieht man welche Kontraste und Zusammenstellungen für den Kunden schön erscheinen und welche abgelehnt werden.

Der Entscheidungsprozess besteht nicht darin zu sagen, was man will. Sondern aus einer großen Auswahl eigenhändig Wohnmaterialien Textilien, Holzmuster und Farben haptisch mit den Händen zu spüren und zu einer Anordnung zusammenzustellen.
„Das haptische Moment ist dabei entscheidend“. (Prof. Martin Grunwald „homo hapticus“)


moodmirror bringt Menschen in den Flow

einen Zustand angenehmer Entspannung und einer ungezielten Absicht. Flow erreicht man schnell durch spielerische Anwendungen (gamification), weil dadurch wenig Druck entsteht und jede Lösung richtig ist. Es geht darum den kontrollierenden Teil im Gehirn zu verhindern und einen Zugriff auf Unbewusstes zu ermöglichen. Kreative bestätigen, dass etwas Neues zu erfinden, am besten in diesem Flow Zustand funktioniert. Dabei ist sowohl die Einladung mit den entsprechenden Worten, als auch die exakte Anleitung entscheidend. Und was man dann aus einem moodmirror ablesen kann, ist immer wieder erstaunlich für alle Beteiligten.


Collagen aus Materialien sind „systemische Aufstellungen“

Dazu nutzt man die Materialbox. Über 5 Jahre Forschung mit Architekten, Psycholgen und Farbprofis brauchte es, um herauszufinden, wie die Anleitung lauten muss, um Menschen einzuladen und in einen spielerischen Modus zu bringen. Erst dadurch wird die unbewusste Ebene angesprochen. Indem die Testperson also Farben und Materialien scheinbar ohne Ziel auswählt und daraus eine Collage im Flow Zustand erstellt, entsteht ein Zugang auf die rechte Gehirnhälfte. Auf den ersten Blick erscheint die Auswahl und Platzierung zufällig- doch jeder Probant besteht auf genau dieses Bild und diese Konstellation.


​Die Auswahl der Farben, des Kontrast und der Materialität in Verbindung mit der Anordnung und dem Aufbau der Elemente in der Collage gibt Aufschluss über entscheidende Wesensmerkmale. Und zwar nicht nur über die im „wachen“ Bewusstseinszustand gewollt gezeigten Eigenschaften, sondern auch über die unbewussten Merkmale seiner Persönlichkeit. Dies ermöglicht Ihnen eine realistische Einschätzung der Person und offenbart die Chance Eigen- und Fremdbild miteinander zu vergleichen, blinde Flecken aufzudecken und innere Haltungen deutlich zu machen.


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„Eigentlich gefällt mir mein moodmirror nicht, aber es muss genau so aussehen und bei jeder  Veränderung hätte ich das Gefühl, dass das nicht mehr meins ist.“
Christiane Glatte, Architektin für Krafträume und feng shui
, München


Warum funktioniert das moodmirror und wie?

  • ​Flow ensteht
    Durch die spielerische und bedingungsfreie Auswahl der Farben und Materialien wird man in einen Bewusstseinszustand versetzt (freies Kind ICH – vgl. Transaktionsanalyse von Eric Berne), der die Öffnung auf die emotionalen und unkontrollierten Gehirnareale ermöglicht.
  • Die Verknüpfung von Farbe und Material in Verbindung mit der Anordnung
    Farbe und Material in Verbindung mit der Anordnung in der Collage geben Auskunft darüber, wie ein Emotionsthema tatsächlich erlebt wird. Es zeigen sich Prioritäten und ob ein Thema stimmig oder kompensativ gelebt wird, Widersprüche werden erkennbar, die verbal möglicherweise vermieden werden würden.
  • Ausschalten von sozial erwünschten Ergebnissen
    Durch den Einsatz der vordergründig harmlosen Bestandteile aus der Collagenbox, sowie der nonverbalen Umsetzung der Collage werden spielerisch, unbewusst und wertneutral Aussagen über die eigene Persönlichkeit getroffen, die im Gespräch möglicherweise unthematisiert bleiben würden
  • Wissenschaftlich belegte Bedeutung von Farben
    Auf Farben reagieren wir instinktiv und assoziativ. Das ist neurowissenschaftlich erforscht. Vgl. auch Veröffentlichungen von Prof. Eva Heller, Prof. Max Lüscher, Prof. Axel Büther u.a.
  • Die Anwendbarkeit von jedermann
    Jede Person kann im spielerischen Setup mit Farbe und Material umgehen, aber nicht jeder kann Wünsche, seine Bedürfnisse oder Persönlichkeitsanteile klar in Worte fassen oder ist sich deren bewusst. Die Collage erfordert kein Hintergrundwissen und setzt kein bestimmtes Maß an Selbstreflektion voraus.

Die Kritik an gängigen Farbtests, dass die bewusste Auswahl von Farben und Materialien nicht zu einem Zugriff auf das Unbewusste führt, wird durch das spezielle Setting der Collage ausgeschaltet. Tests mit professionellen Gestaltern haben dies bestätigt.